Presse zu „dreams in a cloudy space“

Eine erste Pressestimme zu „dreams in a cloudy space“ von Thomas Linden: „Haltung ist die Währung zwischen den Generationen, wie diese sensible Produktion in ihren zarten Zwischentönen zeigt. (…) Antje Velsinger rückt die Grazie der Vergänglichkeit in den Mittelpunkt. (…) Ein Projekt, dass nach Fortsetzung verlangt.“ (Kölnische Rundschau)

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Open Call – Tänzerin gesucht!

Die Tanzproduktion „dreams in a cloudy space“ ist der zweite Teil meiner choreographischen Serie „BODIES OF CAPITALISM“— und untersucht in einem Dialog zwischen 30-45jährigen und 80-95 jährigen das Thema „(jenseits) körperlicher Effizienz“. Hierfür suche ich eine 30-45jährige Tänzerin mit starkem Interesse Bewegungsrecherche, technischer Versiertheit im Bereich zeitgenössischer Tanz, Vertrautheit im Umgang mit Sprache und starkem Imaginationsvermögen. Aufgrund der Zusammenarbeit mit der Generation 80 plus sind außerdem sehr gute Deutschkenntnisse Voraussetzung.

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Constructing Collaboration

I am very happy and excited to be part of this project. „Constructing Collaboration“ is an international exchange project that will research modes of collaboration between artists based in Turkey, Germany and Morocco. Thank you A Corner In The World, Tanzhaus NRW & Espace Darja for making this happen!

The first encounter takes place from december 10-20, 2018 in Istanbul.

MASSIVE DREAMS

EIN CHOREOGRAPHISCHES AUSDEHNUNGS-SZENARIO VON VELSINGER/ARENDT

Ich will wachsen, um meine Beine ausfahren zu können und dann noch die Arme dazu. Ich will nicht wachsen, weil ich auch mit wenig auskomme. Ich will wachsen und es mittendrin sein lassen…Entgegen der neoliberalen Formel – wachsen, beschleunigen, optimieren – erweitert MASSIVE DREAMS das Handlungsspektrum grenzenloser Körper und plädiert für den Widerspruch: Wachsen, um zu platzen. Akkumulieren, um zu verteilen. Wollen, um zu hadern.

Forschungsworkshop / TeilnehmerInnen gesucht!

Forschungsworkshop im Rahmen des Graduiertenkollegs „Performing Citizenship“ – Antje Velsinger

Practice MASSIVENESS. Mehr von allem!?

Wollten Sie schon immer mal viel größer sein als alle anderen? Oder würden Sie mal einen Körper erproben wollen, der über Sie hinaus wächst? Stellen Sie sich manchmal die Frage, was das Faszinierende und Notwendige an riesigen Massen von Konsumgütern ist? Vielleicht bekommen Sie von manchem nie genug?

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HAUS, KEIN HAUS // Festival TANZ NRW

Our everyday life is increasingly defined by mobility. We are constantly in motion: HAUS, KEIN HAUS frames an interdisciplinary encounter between choreographer Antje Velsinger, visual artist Janina Arendt, sound artist Katharina Kellermann and the performer Maya Weinberg. Together, they raise questions about the idea of finding somewhere to stay in a world that is so restless and unsettled at the moment. Even though the piece is not illustrating the subject, it definitely opens up very concrete political questions: who has the right to stay – and who is forced to move? Who has the right to enter the HAUS, which has become a choreographic movement machine rather than a stable place. Movement and standstill are no longer contradictory terms. The different media trigger each other and add concrete associations while the two dancers negotiate their relation to movement, sound and space. All co-players are steadily set in motion by each other, transforming the space into a room to negotiate and communicate.

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